|
Mechanisch-Biologische Vorbehandlung KAEV „Niederlausitz“ betreibt erfolgreich im Entsorgungszentrum Lübben-Ratsvorwerk in eigener Regie Anlage zur mechanisch-biologischen Restabfallbehandlung und setzt mit hohem Engagement und Aufwand Rekultivierungsvorhaben auf Deponien um Seit dem 1. Juni 2005 betreibt der KAEV „Niederlausitz“ im Entsorgungszentrum Lübben-Ratsvorwerk eine Anlage zur mechanisch-bilogischen Behandlung von Restabfall (MBV) mit gleichzeitiger Herstellung von Ersatzbrennstoff (EBS). Mit Beginn des Kalenderjahres 2006 hat der Verband die alleinige Regie und damit eine hohe Verantwortung für den Betrieb der Anlage übernommen. Die projektierte Auslastung der Anlage berücksichtigt das spezifische Abfallaufkommen im Verbandsgebiet des KAEV. Wenn einmal „Not am Mann“ ist Vorsorge zu treffen bedeutet für den Abfallverband auch für den Fall einer Störung in der MBV/EBS-Anlage oder Revisionen bei Vertragspartnern gerüstet zu sein. Aus diesem Grund errichtete der KAEV ein Havarielager auf dem Gelände des Entsorgungszentrums in Lübben-Ratsvorwerk, in dem zeitweilig Nachrottematerial und Ersatzbrennstoff zwischengelagert werden können. Was zur Deponierung bleibt Abgelagert werden dürfen seit dem 1. Juni 2005 nur noch vorbehandelte Abfälle auf dem nach gesetzlich vorgeschriebenen technischen Standards errichteten Deponieabschnitt II auf dem Gelände des Entsorgungszentrums in Lübben-Ratsvorwerk. Da die angelieferten Restabfälle in der MBV-Anlage vorbehandelt werden und aus ihnen wertvoller Ersatzbrennstoff entsteht bleibt nur noch ein geringer Teil für die Deponierung auf diesem neuen Deponieabschnitt übrig. Welchen Aufgaben sich der KAEV auch aus diesem Grund den Deponien Göritz und Wittmannsdorf zuwendet, lesen Sie bitte unter dem Punkt Deponien nach. |



Sie sind hier >>